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Skizentren in Chile

Die chilenischen Skizentren sind bei denjenigen Touristen sehr beliebt welche die kalten Tag ausnutzen wollen um angenehme Momente zu verbringen wo der Schnee der Hauptdarsteller ist.
Die Wintersaison ist im vollen Gange und wenn Sie vorhaben Chile im Winter der südlichen Halbkugel zu besuchen und Teil der wundervollen Landschaften zu werden sollten Sie diese Gelegenheit nicht auslassen um mit Ihrer Familie verschiedene Aktivitäten und vorallem das Skifahren auszuüben.

Über die vielen Kilometer welche die Andenkette bietet ist es möglich verschiedene Orte für das ausüben des Sports und die damit zusammenhängenden Pisten, Professoren, um die Technik zu lernen, sowie Hotels, Unterkünfte und Private Resorts mit all inklusice zu finden.

Aufgrund dessen stellen wir Ihnen die prinzipalen Skizentren von Chile vor wo Sie die Möglichkeit für Aktivitäten haben sowie einhundertpzozenzig sichere Pisten.

Portillo, das Älteste in Südamerika
Das Skizentrum Portillo befindet sich 164 KM von Santiago entfernt auf der Route welche die chilenische Hauptstadt mit dem argentinischem Mendoza vereint. Mit viel Platz und excellenten Einrichtungen (wo sogar das amerikanische Nationalteam trainiert), bietet das dieses Zentrum, mit geschultem Personal, von Anfang an den besten Service.

Da es sich um ein inmitten der Anden eingebettetes Dorf handelt stellt Portillo seinen Besuchern jeden Komfort dar sowie ein familiäres Ambiente welches einen angenehmen Aufenthalt garantiert.

Im August findet im Skizentrum Portillo das „Ice Fest“, welches an dem „Portillo Insider’s Camp“ ausgetragen wird und wo vorallem für mittlere bis gekönnte Skisportler Klassen angeboten werden.

Valle Nevado, das Grösste
Als das Grösste und modernste Skizentrum von Chile ist Valle Nevado ein wahres Gebirgsresort welches nicht nur in der Hochsaison funktioniert sondern das ganze Jahr geöffnet ist.

60 Kilometer vom internationalem Flughafen „Arturo Benitez“ und auf einer Höhe von 3.670 Metern über dem Meeresspiegel befindet sich Valle Nevado sehr Nahe an den Skizentren „La Parva“ und „El Colorado“ welche dadurch auch während Ihrem Besuch angefahren werden können. Neben dem Skifahren werden hier auch zahlreiche Ausflüge in die Berge angeboten welche sowohl im Winter, als auch im Sommer, möglich sind.

Während der Hochsaison bietet das Skizenmtrum seinen Besuchern zahlreiche Service wie z.B. Equipmentverleih, Tickets, Lehrstunden, Aufbewahrungsmöglichkeiten sowie unter anderem Snackbars. Zusätzlich gibt es spezielle Pisten für Kinder und Anfänger.

Lagunillas und seine Liebe zu den Bergen
67 Kilometer von Santiago und 17 Kilometer Süd-Westlich von San Jose de Maipo liegt das Einzige, nicht Kommerzielle, Skizentrum „Lagunillas“, dirigiert vom „Club Andino Chile“. Das ganze Jahr geöffnet empfängt es Besucher und Sportler und legt vorallem Wert auf die Erhaltung der Natur rund um das Gebiet.

Atraktiv ist ausserdem die Nähe zum „Cajon de Maipo“ und ermöglicht neben den Bergen die verschiedenen Ausflugsmöglichkeiten anhand von geführten Exkursionen.

Für diese Saison plant „Lagunillas“ neben seinen gewöhnlichen Angeboten die Eröffnung eines Skiparks mit 3 Liften sowie 14 Pisten mit verschiednen Schwierigkeitsgraden, welcher die schon jetzt bestehenden Aktivitäten, wie das Nachtskifahren und Bergsteigen ergänzen wird.

El Colorado/Farellones, Brüder des Schnees
Mit nur 36 KM von Santiago – 45 Minuten Fahrt - befinden sich die Zentren “El Colorado” und “Farellones” in unmittelbarer Nähe und Verbindung zu den Zentren “La Parva” und “Valle Nevado”. Zusammen bieten diese die grösste Fläche zum Skifahren in Südamerika.

Faralonnes besitzt eine Seilbahn welche Kapazität hat 1.400 Personen pro Stunde zu befördern. Ausserdem gib es eine kleine Ski und Snowboardschule „El Colorado“ welche sich mit professionellen Lehrern auf Kinder zwischen 4 und 7 Jahren konzentriert.

Andere Attraktionen sind z.B. das „Salomon-Atomic-Scott“ Geschäft welche Ski und Snowboards und auch andere Produkte zum ausprobieren anbietet sowie das Restaurant „El Refugio“ mit seinem Aussichtspunkt und das Cafe „Juan Valdez“.